
Quelle: Tagesspiegel, Karikatur: Stuttmann

Erst hören die Leute auf, zu kritisieren. Dann zu gehorchen.
















Sorge dafür, dass Deine Projekte mit Deinen persönlichen Zielen zu tun haben, und beende möglichst viele der Projekte, auf die das nicht zutrifft.
Düsseldorf/Berlin - Für den Personalengpass im Hamburger Airbus-Werk hat Gerhard Puttfarcken eine einfache Erklärung. Die mangelnde Beweglichkeit der deutschen Ingenieure sei ein Grund dafür, so lamentierte der Airbus-Deutschland-Chef, dass Flugzeugbauer keine geeigneten Kandidaten für rund 500 offene Stellen finde. "Wir sind selbst erstaunt darüber, welche Flexibilitätsbarrieren es in Deutschland gibt. Einige Menschen wollen nicht von Süddeutschland nach Norddeutschland umziehen", sagte Puttfarcken im Interview mit der "Welt".
EADS-Chef Gallois: Ingenieursmangel größtes Problem für Airbus-Bauer
Der Vorstandschef des Airbus-Herstellers EADS , Louis Gallois, hält den Mangel an Ingenieuren für das gravierendste Problem der europäischen Flugzeugbauindustrie. Schon jetzt sei ein "allmählicher Verlust an Kreativität" festzustellen, sagte Gallois am Mittwochabend bei einem Vortrag vor Gästen der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in Berlin. Der Branche fehlten jedes Jahr 3.000 hoch qualifizierte Ingenieure. Diese gingen lieber in die USA, nach China und Indien.




In times like these, communication can provide some sense of security, assurance and comfort. As Suzanne Bates suggests, think of Captain Sullenberger’s communications to both the air traffic control and to passengers during the recent plane ditching in the Hudson River.Quelle: Nina Simosko, SAP AG
“We’re gonna be in the Hudson,” he says to controllers. He never wasted words, but told people exactly what would happen. “Brace for impact,” he told the passengers, a signal that also prepared the flight crew to fall back on their training, remain calm, and get passengers safely off the plane.
Revolutionen, so scheint es, sind stets Umbrüche mit klaren Konturen. Auf den ersten Blick, doch eigentlich war keine einzige so.

Es gibt kein richtiges Leben im falschen.
Sie müssen verstehen,...Mit dieser Vorneverteidigung beginnt er das Interview zu seiner desolaten Lage: "Sie" -nicht er als Chef eines Unternehmens, dass er mit einer falschen Produktstrategien an den Rand der Insolvenz gemanagt hat- also "Sie" müssen verstehen:
dass es derzeit kaum einen Automobilhersteller gibt, der nicht Cash verbrennt.
Das ist im Moment, in der Situation, wo 30% des Marktes weggebrochen sind, gilt das eigentlich für jeden.
Unsere Situation ist, wir haben wenig Reserven. Das ist unser ganz spezifisches Problem. Aus dem müssen wir einen Weg rausfinden. Wir verkaufen gut In Deutschland, das macht uns sehr froh. Das zeigt aber auch, dass die Marke nach wie vor akzeptiert wird - gerne akzeptiert wird. Dass, wenn wir mit den richtigen Produkten kaufen, wir am Markt sehr viel Erfolg haben werden.
WIr haben in der Automobilbranche ein Industrieproblem. Das ist kein Problem, das in irgeneiner Form von uns verursacht wurde. Wir haben Gewinn gemacht in 2006 und 2007. Das richtige Problem kam Ende 2008. Jetzt haben wir eine Krise vor uns. Ich glaube, dass wir einen Plan haben, wie wir da durchkommen. Wir brauchen ein bisschen Hilfe und Überbrückung für diese Phase, aber ich glaube wir schaffen das.
Ganz einfach weil diese Krise das Vertrauen der Kunden erschüttert hat. Wir haben in Europa in der Größenordnung 25% Reduzierung des Verkaufsvolumen. Diese 25% Reduzierung des Verkaufsvolumens können Sie..
nicht einfach wegstecken. Das sind im Prinzip Überkapazitäten...
die Sie..
letztendlich haben.
Wissen Sie...
.. an den Gedanken kann ich mich im Prinzip überhaupt nicht gewöhnen und daran denke ich gar nicht.
Das im Prinzip die Frage des Verständnisses. So ein Plan ist äußerst kompliziert.
Da spielen eine ganze Reihe DInge zusammen, die alle für sich betrachtet werden müssen. Finanzierungskonzepte. Restruktierungskonzepte. Das muss im Detail erklärt werden.
Wir hatten noch keine Gelegenheit das Konzept zu erklären, diese Detailerklärung zu machen. Das findet jetzt statt.
Wenn ich jetzt das positive sehen soll mit der Abwrackprämie...
muss ich sagen, die bringt uns Mehrverkäufe beim BMW 1er, Mehrverkäufe beim Mini. Aber natürlich nicht in den Stückzahlen wie ein Massenhersteller davon profitiert. Wie übrigens auch viele importierte Fahrzeuge davon profitieren werden.
Das muss man einfach mal feststellen.
Das ist wenn man Massen- und Premiumhersteller...
... vergleicht, schon eine leichte Marktverzerrung.
