Im Frühjahr hatte ich auf der Oldtimermesse Techno Classica in Essen ne interessante Erfindung kennen gelernt: Den Motor Analyser.
Das zu lösende Problem: Welche Diagnosemöglichkeiten hat man beim Verbrennungsmotor, ohne direkt in ihn reinzugucken?
Die Idee: Der Hausarzt nimmt uns Blut ab, wenn wir einen Checkup machen. Die Blutuntersuchung hat einen sehr guten Kosten-Nutzen-Effekt. Nur wenigen Mililiter Blut ermöglichen viele Aussagen über unsere Gesundheit. Jetzt die Analogie: Was beim Menschen das Blut, ist beim Auto das Motoröl.
Die italienische Firma Motoranalyser International mit Sitz in Verona hat eine Art Lakmustest entwickelt: Zwei präparierte Testfelder auf einem Karton können für Vorher-Nachher-Untersuchungen des Motoröls genutzt werden. Einmal direkt nach dem Ölwechsel mit frischem Öl als Referenz, und später, am besten kurz vor dem turnusmäßig nächsten Ölwechsel.
Die beiliegenden Grafiken helfen bei der Interpretation des Tropfenbildes:
Man erhält Informationen über den Gehalt von Schmutz, Russ, Ölzustand, Wasser und Treibstoff im Öl.
Einige Befunde deuten auf Justierungsbedarf in der Einspritzanlage hin. Andere können erste Anzeichen für Probleme mit der Zylinderkopfdichtung sein (Wasser im Öl!).
Das Produkt hat viele Vorteile:
- Man kann es als Fahrer selber nutzen - ohne Werkzeug und Fachkenntnisse.
- Man versteht das Ergebnis.
- Es hilft, teuere Motorschäden rechtzeitig zu erkennen.
- Es ist günstig. Ein Zweiertest kostet knapp 10 EUR.
Man kann es nicht nur für die Wartung des eigenen Autos nutzen. Sondern auch als eine einfache Möglichkeit, einen Gebrauchtwagen zu checken. Es ist auch für Youngtimer interessant.
Link zum Hersteller: MotorAnalyser
Dienstag, 15. September 2009
80% aller Erfindungen...
.. sind Arbeitnehmererfindungen.
Unternehmen, in denen es für Erfindungsmeldungen nur einen Posteingangskorb in der Verwaltung gibt, aber ansonsten keine Strategie, kein Management (das über das Verwalten hinausgeht), keine Anreize, kein Verständnis oder schlicht keine Lust, verschenken also viel.
Der Weg zu Unternehmenspatenten führt über den Mitarbeiter als Erfinder.
Was vor allem kleine oder junge Unternehmen oft nicht wissen:
- Ein Mitarbeiter MUSS Erfindungen seinem Unternehmen melden. Er darf nicht auf eigene Faust Patente anmelden, die aus seinem Arbeitsgebiet bei seinem Arbeitgeber stammen.
- Das Unternehmen MUSS den Erfinder am Erfolg seiner Erfindung angemessen beteiligen. Was "angemessen" ist, darüber hat der Gesetzgeber Richtlinien erlassen. Sowohl für die Ermittlung des Wertes einer Erfindung als auch für den Anteil, der dem Erfinder zusteht.
Nachlesen kann man das alles im Arbeitnehmererfindungsgesetz (Link).
Unternehmen, in denen es für Erfindungsmeldungen nur einen Posteingangskorb in der Verwaltung gibt, aber ansonsten keine Strategie, kein Management (das über das Verwalten hinausgeht), keine Anreize, kein Verständnis oder schlicht keine Lust, verschenken also viel.
Der Weg zu Unternehmenspatenten führt über den Mitarbeiter als Erfinder.
Was vor allem kleine oder junge Unternehmen oft nicht wissen:
- Ein Mitarbeiter MUSS Erfindungen seinem Unternehmen melden. Er darf nicht auf eigene Faust Patente anmelden, die aus seinem Arbeitsgebiet bei seinem Arbeitgeber stammen.
- Das Unternehmen MUSS den Erfinder am Erfolg seiner Erfindung angemessen beteiligen. Was "angemessen" ist, darüber hat der Gesetzgeber Richtlinien erlassen. Sowohl für die Ermittlung des Wertes einer Erfindung als auch für den Anteil, der dem Erfinder zusteht.
Nachlesen kann man das alles im Arbeitnehmererfindungsgesetz (Link).
Samstag, 12. September 2009
Zitate des Tages
Nicht die Regierung rettet Opel, sondern Opel soll die Regierungsparteien retten.Guido Westerwelle
Peter Sloterdijk würde sagen: Der Mann leidet nicht unter Realitätsverlust. Er genießt ihnVolker Pispers über Christoph Matschie, der mit 18% zum Ministerpräsident gewählt werden will
Geordnete Insolvenz. Nicht chaotisches Rausschmeissen. Geordnet in Zweierreihen zum Arbeitsamt gehen, das ist direkt was ganz anderes.Christian Ehring über Theodor Guttenbergs Gelassenheit
Erinnern Sie sich noch an die Plakate "Stoppt Strauß"? Können Sie sich das gegen die Merkel vorstellen? "Stoppt Merkel". - Wobei denn?Volker Pispers
Der Deutsche mag Kinder. Aber er liebt Autos.Volker Pispers darüber, warum die "Akademikerinnen-Wurfprämie nicht so erfolgreich war wie die Abwrackprämie
Autostrom
Am Leipziger Platz steht jetzt auch eine Vattenfall Ladestation für Elektroautos. Zeit, mal die Angeboter der EVUs und Automobilhersteller zu vergleichen:
e-Mini / Vattenfall:
100% regenerativ ("ok-power" Gütesiegel)
Stromtarif (Tarifblatt):
Einheitlicher Verbrauchspreis an der Ladestation: 23 Cent/kWh (kein Grundpreis)
Zweitarifzäher zu Hause: HT: 23 Cent/kWh NT: 17 Ct/kWh (kein Grundpreis)
Ladekonzept zu Hause: Kunde stellt auf Website die Uhrzeit ein, zu der das Auto vollgeladen sein soll. Vattenfall steuert den Ladestrom und nutzt Schwankungen der Nachfrage und Windstromerzeugung für das Management der Batterie (Laden und Entladen)
Kontakt: Tel.: 01801-267 267
smart fortwo electric drive / RWE:
100% regenerativ ("Naturstrom")
Stromtarif (Tarifblatt):
Monatlicher Grundpreis: 69€ (weil der Ladestrom nicht gemanagt wird, und RWE teurer zu stehen kommt)
Verbrauchspreis: 18,49 Cent/kWh
Kontakt: autostrom@rwe.de
VW Golf Twindrive (Dieselhybrid) / Eon
Ist noch kein Kundenprojekt sondern ein Flottenversuch von Eon und Volkswagen.
Infos: Eon; Volkswagen
e-Mini / Vattenfall:
100% regenerativ ("ok-power" Gütesiegel)
Stromtarif (Tarifblatt):
Einheitlicher Verbrauchspreis an der Ladestation: 23 Cent/kWh (kein Grundpreis)
Zweitarifzäher zu Hause: HT: 23 Cent/kWh NT: 17 Ct/kWh (kein Grundpreis)
Ladekonzept zu Hause: Kunde stellt auf Website die Uhrzeit ein, zu der das Auto vollgeladen sein soll. Vattenfall steuert den Ladestrom und nutzt Schwankungen der Nachfrage und Windstromerzeugung für das Management der Batterie (Laden und Entladen)
Kontakt: Tel.: 01801-267 267
smart fortwo electric drive / RWE:
100% regenerativ ("Naturstrom")
Stromtarif (Tarifblatt):
Monatlicher Grundpreis: 69€ (weil der Ladestrom nicht gemanagt wird, und RWE teurer zu stehen kommt)
Verbrauchspreis: 18,49 Cent/kWh
Kontakt: autostrom@rwe.de
VW Golf Twindrive (Dieselhybrid) / Eon
Ist noch kein Kundenprojekt sondern ein Flottenversuch von Eon und Volkswagen.
Infos: Eon; Volkswagen
Freitag, 11. September 2009
Heute ist ...
.. eine Runde Fremdschämen angesagt.
Von den möglichen Stoßrichtungen einer Beleidigung ist die Beleidigung des Intellekts die schlimmste, finde ich.
Von den möglichen Stoßrichtungen einer Beleidigung ist die Beleidigung des Intellekts die schlimmste, finde ich.
Dienstag, 8. September 2009
Zitate des Tages
"Wir müssen die moralische Dimension unseres Versagens anerkennen."Stephen Green, CEO der HSBC Bank
„Wir hier im Bahntower können doch nicht wissen, wer wann irgendwelche Schrauben in Bremszylinder gedreht hat. Und wie das kontrolliert wurde“Bahnmanager
"Es gibt kein staatliches Recht auf Faulheit."Guido Westerwelle, FDP
"Das soll er mal seiner Silvana Koch-Mehrin sagen."Antwort meines Kollegen
Affront von Bahnvorstand Ulrich Homburg
Ulrich Homburg ist bei der Bahn Vorstand für den Personenverkehr.
Er behindert seine Kunden wo er nur kann. Gerade erst hat er die Bundesregierung eingebremst, als diese die Fahrgastrechte bei den inzwischen zur Betriebsplanung gehörenden Verspätungen stärken wollte. Ergebnis: Eine Formulartapete, die unter dem Schalter versteckt gehalten wird. Und: Die Bahn erstattet Fahrgelder nur zurück, wenn sie die Ursache der Verspätung zu verantworten hat. Seitdem hören wir über die Bahnhofslautsprecher nur noch Phantasiebegründungen für Verspätungen. Schuld ist die Bahn fast nie mehr.
In Berlin hat sich Homburg gestern etwas ganz besonderes geleistet. Eindrucksvoll hat er seinen fehlenden Respekt gegenüber seinen S-Bahn Kunden und dem Land Berlin demonstriert. Nachmittags ließ er Verkehrssenatorin Junge-Reyer bei der Verhandlung um Entschädigungszahlungen an das Land auf Granit beißen. Entschädigungszahlungen für das S-Bahn Chaos im Sommer. Am Abend gab Homburg selbst eine Pressekonferenz. Botschaft: Ab morgen zieht er abermals ein Viertel aller S-Bahn Züge aus dem Verkehr. Zwischen Westkreuz und Alex werden heute wieder alle Räder still stehen. Diesmal hat die Bahnaufsicht Defekte an den Bremsen (!) festgestellt.
Er hielt es am Nachmittag nicht für nötig, dies der Verkehrssenatorin zu beichten. Anscheinend hat er vor der sowieso keinen Respekt mehr. Warum auch? Schließlich hat die bisher alles durchgehen lassen, was Homburg ihr zugemutet hat. Einen Grund für eine Kündigung und Neuausschreibung der Leistungen sahen bis jetzt weder sie noch Wowereit.
Doch jetzt ist das Maß voll. Das werden sich die Berliner sicher nicht noch einmal gefallen lassen.
Eine Demonstration vor der DB Hauptverwaltung ist fällig. Pro Bahn und IGEB, übernehmen Sie!
Er behindert seine Kunden wo er nur kann. Gerade erst hat er die Bundesregierung eingebremst, als diese die Fahrgastrechte bei den inzwischen zur Betriebsplanung gehörenden Verspätungen stärken wollte. Ergebnis: Eine Formulartapete, die unter dem Schalter versteckt gehalten wird. Und: Die Bahn erstattet Fahrgelder nur zurück, wenn sie die Ursache der Verspätung zu verantworten hat. Seitdem hören wir über die Bahnhofslautsprecher nur noch Phantasiebegründungen für Verspätungen. Schuld ist die Bahn fast nie mehr.
In Berlin hat sich Homburg gestern etwas ganz besonderes geleistet. Eindrucksvoll hat er seinen fehlenden Respekt gegenüber seinen S-Bahn Kunden und dem Land Berlin demonstriert. Nachmittags ließ er Verkehrssenatorin Junge-Reyer bei der Verhandlung um Entschädigungszahlungen an das Land auf Granit beißen. Entschädigungszahlungen für das S-Bahn Chaos im Sommer. Am Abend gab Homburg selbst eine Pressekonferenz. Botschaft: Ab morgen zieht er abermals ein Viertel aller S-Bahn Züge aus dem Verkehr. Zwischen Westkreuz und Alex werden heute wieder alle Räder still stehen. Diesmal hat die Bahnaufsicht Defekte an den Bremsen (!) festgestellt.
Er hielt es am Nachmittag nicht für nötig, dies der Verkehrssenatorin zu beichten. Anscheinend hat er vor der sowieso keinen Respekt mehr. Warum auch? Schließlich hat die bisher alles durchgehen lassen, was Homburg ihr zugemutet hat. Einen Grund für eine Kündigung und Neuausschreibung der Leistungen sahen bis jetzt weder sie noch Wowereit.
Doch jetzt ist das Maß voll. Das werden sich die Berliner sicher nicht noch einmal gefallen lassen.
Eine Demonstration vor der DB Hauptverwaltung ist fällig. Pro Bahn und IGEB, übernehmen Sie!
Sonntag, 6. September 2009
Der neue Porsche Panamera
Plötzlich stand er da. Einfach so, am Straßenrand in der Ebertstrasse, nahe Potsdamer Platz: Der neue Porsche Panamera, in grün. Ich muss sagen: Er gefällt mir in natura viel besser, als auf den Fotos. Oder als getarnte Version letztes Jahr in Hamburg.

Auf den ersten Blick wirkt er ja wie ein langgezogener 911. Aber damit täte man ihm unrecht. Er wirkt einfach gefällig, wohl proportioniert.
Wie sich das nun mit Anti-AKW und Klimaschutz verträgt? Ganz einfach. Von diesen Autos werden im Verhältnis nie so viele gebaut werden, dass sie in der Klimabilanz ins Gewicht fallen. Porsche baut weniger als einhunderttausend Autos im Jahr. Toyota zehn Millionen. Volkswagen sechs Millionen. Und: Einmal gebaut, leben sie lange, bevor sie verschrottet und ersetzt werden. Dreiviertel aller jemals gebauten Porsches sind immer noch in Betrieb.

Auf den ersten Blick wirkt er ja wie ein langgezogener 911. Aber damit täte man ihm unrecht. Er wirkt einfach gefällig, wohl proportioniert.
Wie sich das nun mit Anti-AKW und Klimaschutz verträgt? Ganz einfach. Von diesen Autos werden im Verhältnis nie so viele gebaut werden, dass sie in der Klimabilanz ins Gewicht fallen. Porsche baut weniger als einhunderttausend Autos im Jahr. Toyota zehn Millionen. Volkswagen sechs Millionen. Und: Einmal gebaut, leben sie lange, bevor sie verschrottet und ersetzt werden. Dreiviertel aller jemals gebauten Porsches sind immer noch in Betrieb.
Donnerstag, 3. September 2009
"Doing nothing, everything gets done."
Einer meiner Favoritenblogs -"Slow Leadership" - wird leider eingestellt.
Der Blog handelte von den Auswüchsen "modernen" Managements und was man dagegen unternehmen kann.
Im Schlusswort heisst es sehr treffend:
Der Blog handelte von den Auswüchsen "modernen" Managements und was man dagegen unternehmen kann.
Im Schlusswort heisst es sehr treffend:
My last word is this: the very best leadership, I am convinced, is engaging in as few “managerial” activities as possible. If you must do something, encourage and train your staff, talk with customers, monitor quality and spend as much time as you can with “non-managerial” actions like inventing new products and services and improving old ones.
Management has become a self-replicating and self-justifying process we would be better off without. People do managerial things, not because they are useful or even necessary, but because that is what they think managers are expected to do. When corporations cut payrolls to save money, they start at the bottom. That’s wrong. Begin at the top, where there are now large numbers of expensive people doing nothing useful or important to the real business, just managerial “stuff” that no one would notice missing if it went away.
Business schools need a belief in the vital importance of management to justify their own existence, so it’s no wonder they teach nothing else — although even their own data shows nearly all “managerial” activities like mergers, marketing initiatives and fancy financial engineering destroy value on a massive scale. Management today is more of a religion, based on unquestioning belief in semi-sacred texts and dead prophets, than a useful and practical way of spending time.
I think the Tao Te Ching had it right: “Doing nothing, everything gets done.” My ideal for each of you, as a manager and a leader, is that you never waste your time and talent again on any conventional “management” tasks.
Abwrackprämie
Hätte man mit einer Abwrackprämie in Milliardenhöhe nicht auch Trabi und Wartburg retten können? Man hätte. Denn Kleinwagen kommen in Mode. Ich wette, ein puristisch ausgestatteter Wagen mit einer modernen, aber kleinen Motorisierung a la 3 Zylinder Diesel könnte sich im Markt behaupten.
Immerhin werden wir auf der IAA einen Elektro-Trabi zu sehen bekommen. Investoren werden noch gesucht... Wenn Retro geht, geht der Trabi erst recht. Weil er sich im Design völlig vom Einheitsbrei unterscheidet. Für mich als Wessi ist der Trabi auch kein Symbol der DDR sondern des Mauerfalls. Und der jährt sich in diesem Jahr zum 20. mal.
Immerhin werden wir auf der IAA einen Elektro-Trabi zu sehen bekommen. Investoren werden noch gesucht... Wenn Retro geht, geht der Trabi erst recht. Weil er sich im Design völlig vom Einheitsbrei unterscheidet. Für mich als Wessi ist der Trabi auch kein Symbol der DDR sondern des Mauerfalls. Und der jährt sich in diesem Jahr zum 20. mal.
Dienstag, 1. September 2009
Steilkurve
Bin am Freitag zum ersten mal und heute wieder eine Steilkurve auf einer Versuchsstrecke gefahren. Das muss man erlebt haben: Man fährt einfach mit Vollgas rein. Die Krümmung der Steilkurve ist so ausgelegt, dass man die Hände vom Lenkrad nehmen kann und der Wagen findet abhängig von der Geschwindigkeit automatisch seine Bahn. Man spürt keine Fliehkraft sondern wird in den Sitz gedrückt. Aber jede Steilkurve hat ihre natürliche Geschwindigkeitsbegrenzung, ab der man aktiv "nach unten" lenken muss, um nicht rausgetragen zu werden.
Warum gibt es heute eigentlich keine Steilkurven mehr auf Rennstrecken? Wäre doch eine echte Attraktion...
Warum gibt es heute eigentlich keine Steilkurven mehr auf Rennstrecken? Wäre doch eine echte Attraktion...
Bahn vermietet Elektrofahrräder in Stuttgart
Danke an Sirko für den Hinweis, dass die Bahn zumindest in Stuttgart demnächst Elektrofahrräder ("Pedelecs") zur Miete anbietet.
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