Samstag, 5. März 2011

Patentrecherche Automotive mit IPC

Von ebay kennt man den Schlagwortkatalog. Wer ihn benutzt, ist bei seiner Suche nicht auf die korrekte Schreibweise des Objektes seiner Begierde angewiesen. Auch kann man nie wissen, ob die Anbieter nicht einen Rechtschreibfehler in ihre Angebote eingebaut haben. Manchmal findet man ein Schnäppchen, weil man der einzige ist, der ein mit Tippfehlern versehenes Angebot entdeckt hat. Aber woher weiß man, welches Schlagwort für die eigene Suche das richtige ist?

Antwort: Man tastet sich ran. Ich probiere erstmal ein paar Recherchen und surfe dann ein zutreffendes Angebot an. Dann schaue ich, unter welchem Schlagwort es abgelegt ist. Danach klicke ich auf das Schlagwortverzeichnis und suche dort. Mein ursprüngliches Suchwort lösche ich, damit ich damit meine Suche nicht unnötig einschränke. Ich weiß ja, dass ich in der richtigen Schublade suche..

Etwas ähnliches wie den ebay Schlagwortkatalog gibt es bei den Patentämtern. Dort heißt der Katalog "IPC", eine Abkürzung für Intellectual Property Classification. Dieser IPC Katalog besteht aus mehreren Tausend Elementen. Die Suche nach der oder den richtigen Schubladen kann aufwendig sein.

Wie man dabei grunsätzlich vorgeht, zeigt ein Video des Deutschen Patentamtes: Link

Wer Patente zum Thema Auto recherchieren will, und dabei IPCs benutzen will, hat Glück: Das Deutsche Patentamt hat einige herausgesucht: Link

Weitere hilfreiche IPC Seiten:
DPMA IPC Infos: Link
Internationale IPC Recherche bei der WIPO: Link

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